Nachrichten für Aachen und Umgebung

Aktuelles Echo
AfD muss Heino für unerlaubte Wahlwerbung 7500 Euro zahlen AfD muss Heino für unerlaubte Wahlwerbung 7500 Euro zahlen Vor 58 Minuten Bochum: Nachwuchshacker aus Europa treten in spannender Cyber-Challenge gegeneinander an Bochum: Nachwuchshacker aus Europa treten in spannender Cyber-Challenge gegeneinander an Vor 1 Stunde DGB fordert umfassende Reformen für Ausbildungsplätze in Nordrhein-Westfalen DGB fordert umfassende Reformen für Ausbildungsplätze in Nordrhein-Westfalen Vor 1 Stunde Bulgarien sieht sich erneut Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer ausgesetzt Bulgarien sieht sich erneut Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer ausgesetzt Vor 1 Stunde Steigende Kosten für Auto-Ersatzteile übertreffen Inflationsrate erheblich Steigende Kosten für Auto-Ersatzteile übertreffen Inflationsrate erheblich Vor 2 Stunden Autofahrer blockiert Notarzt über sechs Kilometer – hohe Geldstrafe verhängt Autofahrer blockiert Notarzt über sechs Kilometer – hohe Geldstrafe verhängt Vor 2 Stunden Polizeibeamter bei Einsatz in Jette erschossen – Hinweise zu Täter gesucht Polizeibeamter bei Einsatz in Jette erschossen – Hinweise zu Täter gesucht Vor 2 Stunden Sean Combs erleidet Kopfverletzung und wird ins Krankenhaus eingeliefert Sean Combs erleidet Kopfverletzung und wird ins Krankenhaus eingeliefert Vor 2 Stunden Schutzstatus syrischer Flüchtlinge: Neue Überlegungen zur gemeinsamen Lösung Schutzstatus syrischer Flüchtlinge: Neue Überlegungen zur gemeinsamen Lösung Vor 2 Stunden Wie verrät unsere Sprache psychopathische Merkmale? Wie verrät unsere Sprache psychopathische Merkmale? Vor 2 Stunden

Al-Hussein erhebt Vorwürfe: Schwere Erpressung gegen Infantino im Raum

Prinz Ali bin al-Hussein erhebt schwere Erpressungsvorwürfe gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino und kritisiert die ausstehende Auszahlung von 4,2 Millionen Dollar an den jordanischen Fußballverband. Die Situation eskaliert, während Infantino bereits unter Druck steht.

Al-Hussein erhebt Vorwürfe: Schwere Erpressung gegen Infantino im Raum
United Nations Office on Drugs and Crime via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Erpressungsvorwürfe gegen Gianni Infantino durch Prinz Ali bin al-Hussein

Die Vorwürfe gegen den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino haben in den letzten Tagen an Schärfe gewonnen. Besonders markant sind die Anschuldigungen von Prinz Ali bin al-Hussein, dem Präsidenten des jordanischen Fußball-Verbandes, der von einer finanziellen Benachteiligung seiner Spieler durch den Weltverband spricht.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Auf der Plattform X äußerte sich Al-Hussein und erklärte, ihm sei während der Weltmeisterschaft nahegelegt worden, dass eine Unterstützung für Infantino dem jordanischen Fußballverband erheblich nützen würde. „Wir haben bislang nicht unterstützt und werden das auch in Zukunft nicht tun“, betonte er und bezeichnete die Situation als Erpressung, die er nicht hinnehmen wolle. Eine Stellungnahme der FIFA zu diesen schwerwiegenden Vorwürfen steht noch aus.

Ein Blick auf die Hintergründe von Al-Hussein und Infantino

Prinz Ali bin al-Hussein trat 2016 gegen Infantino in der Wahl um das FIFA-Präsidentenamt an, musste sich jedoch geschlagen geben. Bereits 2015 war er bei der Wahl gegen Sepp Blatter gescheitert. Von 2011 bis 2015 hatte er zudem das Amt des Vizepräsidenten im Exekutivkomitee der FIFA inne.

In seiner aktuellen Kritik an Infantino weist Al-Hussein darauf hin, dass der jordanische Verband noch ausstehende Gelder von der FIFA habe. Nach dem zweiten Platz beim FIFA Arab Cup im Dezember 2025 hätte Jordanien Anspruch auf ein Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar (etwa 3,6 Millionen Euro). Al-Hussein stellte fest, dass die Auszahlung bislang nicht erfolgt sei, während die FIFA gleichzeitig über ihre finanziellen Reserven informiert.

FIFA unter zunehmendem Druck

Die Vorwürfe gegen Infantino erscheinen vor dem Hintergrund weiterer kritischer Stimmen. Der FIFA-Präsident hatte kürzlich versucht, einen Teil der Weltmeisterschaftsrechte an Investoren zu verkaufen, was international auf Widerstand stieß. Infolgedessen kündigte die UEFA einen Boykott aller FIFA-Wettbewerbe an, was die FIFA dazu brachte, ihre Pläne schnell zurückzuziehen. Dennoch bleibt die Kritik an Infantino nach wie vor bestehen, und es wird spekuliert, ob seine Zeit an der Spitze des Weltverbands bald enden könnte.

Krisensitzung der FIFA in Marokko

Vor dem Hintergrund dieser Kontroversen hat Infantino offenbar eine Dringlichkeitssitzung in Rabat einberufen. Diese Maßnahme könnte darauf abzielen, die aktuellen Herausforderungen und Vorwürfe zu bewältigen und die innere Stabilität des Weltverbands zu sichern.

Die Situation rund um die FIFA und ihren Präsidenten bleibt angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Vorwürfe sowie die allgemeine Kritik auf die zukünftige Führung des Weltverbands auswirken werden.

„`


Quellen: n-tv, FAZ

Bildquelle: United Nations Office on Drugs and Crime via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.