Nach dem verheerenden Angriff einer russischen Drohne auf einen Linienbus in der Ukraine äußerte sich der örtliche Verantwortliche Hanscha besorgt:
„Die sieben Verletzten befinden sich derzeit in ärztlicher Obhut. Sie erhalten alle notwendige Hilfe.“
Dieser Vorfall ereignete sich im Süden der Ukraine und führte zu fünf Todesopfern.
Details zum Angriff
Zusätzlich zu dem tragischen Vorfall mit dem Bus wurde auch ein Zug von der Drohne getroffen. Hanscha warf Russland vor, mit diesen Angriffen Terror zu verbreiten und veröffentlichte ein Bild des beschädigten Busses, auf dem Blutspuren sichtbar sind. Nato-Kampfflugzeuge neutralisieren Drohne über litauischem Luftraum.
Weitere Angriffe auf die Ukraine
In der Nacht auf Mittwoch kam es zu weiteren Angriffen auf die Energieinfrastruktur in der zentralukrainischen Region Poltawa. Der Gouverneur der Region erklärte, dass eine russische Drohne auch eine Industrieanlage getroffen habe. Das Verteidigungsministerium in Moskau gab an, dass das russische Militär ein Frachtschiff im ukrainischen Schwarzmeerhafen Tschornomorsk in der Region Odessa angegriffen habe. Deutschland plant erweiterte Geheimdiensthilfe für Kiew nach Drohnenangriff.
Reaktionen aus Polen
In Polen wurde als Reaktion auf die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine der Betrieb an den Flughäfen in Lublin und Rzeszow vorübergehend eingestellt. Die Flugsicherung und die Armee erklärten, dass die Luftwaffe vorsorglich im Einsatz war, um den nationalen Luftraum zu schützen. Dänische Sicherheitsbehörden warnen vor russischen Sabotageplänen.
Fortschritte der Ukraine in der Drohnenabwehr
Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete von einem erfolgreichen Test einer neu entwickelten Waffe zur Abwehr von Drohnen. In einer nächtlichen Operation sei es gelungen, eine russische Drohne des Typs „Shahed“ mit dem neuen System zu treffen und zu zerstören. Selenskyj erklärte:
„Einige technische Details müssen noch verfeinert werden.“
Trotz des Erfolgs, bei dem 93 Prozent der russischen Drohnen abgefangen wurden, betonte er die Notwendigkeit, die Abwehr weiter auszubauen.
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Quellen: krone, n-tv
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