Ein Vorfall an Bord eines American-Airlines-Flugs erinnert an die Herausforderungen der Flugsicherheit. Auf dem Flug von Dallas nach Newark kam es zu einem Zwischenfall, bei dem ein Passagier durch sein aggressives Verhalten auffiel und schließlich von Mitreisenden überwältigt wurde.
Randalierer sorgt für Aufregung im Flugzeug
Am Donnerstagabend, dem 5. September 2026, ereignete sich der Vorfall auf dem American-Airlines-Flug 618. Berichten zufolge begann der Passagier, seinen Sitznachbarn lautstark zu beschimpfen und wirkte stark alkoholisiert. Zeugen berichteten, dass er wiederholt religiöse Begriffe wie „Jesus“ und „Hölle“ verwendete.
Gewaltsame Auseinandersetzung an Bord
Als ein Flugbegleiter versuchte, den Mann zu beruhigen, reagierte dieser mit rassistischen und homophoben Beleidigungen. Der Vorfall eskalierte weiter, als der Passagier seinen Sitznachbarn körperlich angriff. Eine Frau, die eingreifen wollte, wurde ebenfalls von ihm weggestoßen. Schließlich kamen drei weitere Passagiere zu Hilfe und überwältigten den Randalierer.
Festnahme und rechtliche Konsequenzen
Die Mitreisenden fesselten den Mann mit Tape und Kabelbindern an seinem Sitz, wobei sogar seine Hände und sein Kopf mit Klebeband fixiert wurden. Aufgrund des Vorfalls musste das Flugzeug außerplanmäßig in Baltimore landen, wo die Polizei den Mann in Gewahrsam nahm. American Airlines bestätigte die Umleitung des Flugs aufgrund eines „störenden Passagiers“ und betonte, dass die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeiter höchste Priorität habe. Risikoüberflug über Stadion: Untersuchung von Luftfahrtbehörde eingeleitet
Gegen den Passagier wird nun wegen Körperverletzung und Störung der öffentlichen Ordnung ermittelt. Das FBI prüft, ob zusätzliche Anklagen auf Bundesebene erhoben werden.
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Quellen: Bild
Bildquelle: richardolenick/Instagram
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