Im globalen Wettbewerb um technologische Vorherrschaft hat China bedeutende Fortschritte erzielt, insbesondere im Bereich der Chip-Produktion. Der Aufbau einer eigenen, unabhängigen Chip-Industrie hat für Staatschef Xi Jinping höchste Priorität, und die jüngsten Entwicklungen deuten darauf hin, dass Peking auf dem besten Weg ist, sich von westlicher Technologie zu emanzipieren. Optimismus in der deutschen Automobilbranche trotz Herausforderungen zeigt, dass auch andere Länder ähnliche Bestrebungen haben.
Geheime Fortschritte in der Chip-Technologie
Die Aishengna Electronic Technology Group, ein weitgehend unbekanntes Unternehmen, hat kürzlich mit der Produktion von selbst entwickelten Chipfertigungsmaschinen begonnen, die mit DUV-Licht (deep ultraviolet light) arbeiten. Diese Maschinen könnten der Volksrepublik ermöglichen, ihre Chip-Produktion vollständig von westlicher Technologie unabhängig zu gestalten. Laut Berichten hat Aishengna, die 2023 mit einem Kapital von rund einer Milliarde Dollar gegründet wurde, das Potenzial, die Zukunft der chinesischen Chip-Industrie zu sichern.
Produktion und Testphase der neuen Maschinen
Nach Informationen von Insidern plant Aishengna, bis Ende des Jahres fünf dieser DUV-Lithografie-Maschinen herzustellen und im kommenden Jahr etwa 20 weitere zu produzieren. Diese Maschinen sollen an führende Chiphersteller in China, darunter SMIC, Hua Hong Semiconductor und CXMT, zur Erprobung ausgeliefert werden. Obwohl die Maschinen noch nicht serienreif sind, könnte dies für die westlichen Märkte alarmierende Konsequenzen haben. Zunahme der West-Nil-Infektionen in Europa: Über 240 Fälle dokumentiert zeigt, wie wichtig es ist, solche Entwicklungen genau zu beobachten.
Technologischer Wettbewerb und Herausforderungen
Der technologische Vorsprung von Unternehmen wie ASML, das die fortschrittlichsten EUV-Lithografiemaschinen (extreme ultraviolet light) herstellt, stellt eine erhebliche Hürde für Chinas Ambitionen dar. ASML ist das einzige Unternehmen, das in der Lage ist, Maschinen zur Produktion der neuesten Mikrochips zu bauen, und hat einen Marktwert von über 550 Milliarden Euro. Jede dieser Maschinen kostet mehrere hundert Millionen Euro.
Chinas geheime Forschungsprojekte
In einem geheimen Labor in Shenzhen haben Wissenschaftler bereits einen Prototyp einer chinesischen EUV-Lithografiemaschine entwickelt. Dieser Prototyp soll in der Lage sein, EUV-Licht auszustrahlen, hat jedoch noch keine funktionierenden Chips produziert. Berichten zufolge hat Peking ehemalige ASML-Ingenieure rekrutiert, um die Technologie nachzubauen, und Teile älterer ASML-Maschinen über Zwischenhändler beschafft.
Strategische Ziele und internationale Reaktionen
Die chinesische Regierung hat das Ziel ausgegeben, bis 2028 die ersten Hightech-Chips auf rein chinesischen Maschinen zu produzieren. Diese Anstrengungen werden unter der Leitung von Huawei koordiniert und umfassen eine Vielzahl von Ingenieuren und Forschungsinstituten im ganzen Land. Insider beschreiben diese Initiative als „Chinas Version des Manhattan-Projekts“, was die Dringlichkeit und den Umfang der Bemühungen unterstreicht. Selenskyj warnt vor möglichen russischen Angriffen auf NATO-Staaten verdeutlicht, wie geopolitische Spannungen auch den Technologiewettbewerb beeinflussen können.
Ausblick auf die globale Chip-Industrie
Der Erfolg des EUV-Prototypen könnte für China einen entscheidenden Schritt in Richtung einer gleichwertigen Position im globalen Technologiewettbewerb darstellen. Ziel ist es, die USA vollständig aus den Lieferketten zu entfernen. Die Wissenschaftler arbeiten unter Hochsicherheitsbedingungen und erhalten Gehälter von bis zu 700.000 Dollar, um ihre Expertise in den Dienst des Projekts zu stellen. Der niederländische Geheimdienst hat bereits gewarnt, dass China umfangreiche Spionage-Programme einsetzt, um technologische Geheimnisse aus westlichen Ländern zu erlangen.
„`
Quellen: n-tv
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.