Am Montag, dem 31. August, um 19 Uhr, findet im Grenzlandtheater Aachen eine Lesung mit der Autorin Tupoka Ogette statt. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, was Heimat bedeutet und wann Menschen sich zugehörig fühlen. Ogette thematisiert in ihrem Memoir ihre persönliche Geschichte, die zwischen Ost und West, Verlust und Neubeginn sowie Ausgrenzung und Verbundenheit angesiedelt ist. Ihre Erzählungen sind sowohl emotional als auch gesellschaftlich relevant und spiegeln aktuelle Themen wider.
Tupoka Ogette beschreibt sich selbst als „Brückenmensch“, was ihre Fähigkeit verdeutlicht, zwischen verschiedenen Lebenswelten, Erfahrungen und Perspektiven zu vermitteln. Aus dieser einzigartigen Position heraus spricht sie über Identität, Zugehörigkeit und die Möglichkeit, Verbindungen zu schaffen, wo andere Trennungen vornehmen. Nach der Lesung wird es ein Autorengespräch geben, in dem Ogette mit dem Publikum in den Austausch tritt.
Die Veranstaltung wird vom Bildungswerk Aachen, der Integrationsagentur NRW der Diakonie Aachen sowie dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen organisiert. Interessierte können Tickets zum Preis von 15,30 Euro über die Website des Grenzlandtheaters erwerben.
Quellen: aachen, tagesschau
Bildquelle: Aachen.de
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.