Am Montagnachmittag, dem 17. August 2026, ereignete sich auf der L 240 zwischen den Stadtteilen Neuweiler und Schaufenberg ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach den bisherigen Informationen war eine 55-jährige Fahrerin aus Herzogenrath mit ihrem Fahrzeug in Richtung Eschweiler unterwegs. Gegen 14:30 Uhr geriet ihr Auto aus bislang ungeklärten Gründen etwa 500 Meter hinter dem Kreisverkehr in den Gegenverkehr. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Pkw eines 62-jährigen Mannes ebenfalls aus Herzogenrath.
Beide Beteiligten des Unfalls erlitten schwere Verletzungen und wurden in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich kürzlich in Alsdorf, wo ein schwerer Verkehrsunfall zu schweren Verletzungen einer Autofahrerin führte.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallstelle blieb für den Verkehr über einen Zeitraum von dreieinhalb Stunden gesperrt.
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Aachen war vor Ort und unterstützte die Einsatzkräfte bei der Aufnahme des Vorfalls. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache wurden vom Verkehrskommissariat der Polizei Aachen übernommen. In einem anderen Fall in Rheinland-Pfalz forderte ein Verkehrsunfall zwei Todesopfer bei einer Kollision mit einem DRK-Lkw.
Zusätzlich gibt es Berichte über einen lebensgefährlichen Vorfall mit einem 13-jährigen Fußgänger in Würselen, der ebenfalls für Aufsehen sorgte. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Wie kam es zu dem lebensgefährlichen Verkehrsunfall eines 13-jährigen Fußgängers in Würselen?
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Quellen: presseportal, Die Zeit, tagesschau
Bildquelle: Foto: Presseportal.de
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