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Aachen öffnet den Austausch zur künftigen Entwicklung des Industriestandorts Rothe Erde

Die Stadt Aachen lädt am 1. September zur Diskussion über die Zukunft des traditionsreichen Industriestandorts Rothe Erde ein. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erörtern innovative Konzepte zur Flächennutzung und Wertschöpfung.

Aachen öffnet den Austausch zur künftigen Entwicklung des Industriestandorts Rothe Erde
Shutterstock

„Die Erde für neues Machen!“ – mit diesem Leitmotiv lädt die Stadt Aachen zu einem Dialog über die Zukunft des traditionsreichen Industriestandorts Rothe Erde ein. Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons betont: „WERK.STADT steht für einen Industriestandort mitten in der Stadt – einen Ort, an dem auch künftig entwickelt, produziert und gearbeitet wird.“

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Historische Entwicklung und moderne Herausforderungen

Rothe Erde hat sich seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich gewandelt, angefangen bei Hüttenwerken über die Gummiindustrie bis hin zu den heutigen Automobil- und Elektronikbranchen. Um den Standort für die Anforderungen der modernen Industrie weiterzuentwickeln, zeigt die Stadt Aachen mit der Initiative WERK.STADT ROTHE ERDE, welches Potenzial in diesem Gebiet für Innovation, Wertschöpfung und zukünftige Arbeitsplätze steckt. Ein Beispiel für die Förderung junger Talente in der Region ist, dass 186 junge Talente ihre Karriere bei der Stadt Aachen beginnen.

Entwicklungsflächen und wirtschaftliche Perspektiven

Mit über 60 Hektar gewerblich genutzter Flächen zählt Rothe Erde zu den bedeutendsten Entwicklungsräumen in Aachen. Im Fokus stehen innovative Standortkonzepte und urbane Produktion. Thomas Hissel, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft, erklärt: „Aachens Ideen brauchen Raum, damit aus der exzellenten Innovationslandschaft auch Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort werden.“

Einladung zur Veranstaltung

Am Dienstag, den 1. September, findet ab 17 Uhr in der Stranghalle Rothe Erde, Philipsstraße 2, eine Veranstaltung statt, zu der Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und interessierte Bürger eingeladen sind. Die Diskussion wird durch Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons eröffnet, gefolgt von einem Grußwort von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Zudem wird der Film „Die Erde für neues Machen“ uraufgeführt.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung. Interessierte können sich bis zum 18. August 2026 über die Veranstaltungswebsite anmelden.

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Quellen: aachen

Bildquelle: Shutterstock

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